Monatsarchiv für Oktober 2005

Katzenstein (1349 m)

Montag, den 31. Oktober 2005








Am 31.10.2006 waren Babsi, Isabella, Sandra, Martin Stefan & ich am Katzenstein. Wir starten um 12:00 Uhr in der Nähe vom Franzel im Holz und wandern im Nebel entlang des Weges durch den Wald in Richtung Laudachsee. Nach einer Stunde durchbrechen wir den Nebel und erreichen den Laudachsee. Es geht weiter entlang des Sees und der Weg wird steiler und versichert – wir wandern/klettern über die Hohe Scharte und weiter in Richtung Gipfel bei strahlenden Sonnenschein.

Nach 2 h Gehzeit erreichen wir den Gipfel des Katzenstein bei Traumwetter und Nebelmeer – alle sind von dern Verhältnissen und den Ausblicken begeistert – zudem es ja zuhause im selben Moment saukalt und nebelig ist. Nach einer einstündigen Gipfelrast steigen wir flott ab und erreichen nach 1 h 45 min bei leichter Dämmerung wieder das Auto im Nebel. Fotos von dieser tollen Tour gibts hier.

Überschreitung der Kalmberge (1827 m & 1833 m)

Freitag, den 28. Oktober 2005








Bei Nebel starten Martin, Klaus, Stefan & ich am 28.10.2005 um 07:30 Uhr in Attnang – wir fahren Richtung Ischl bei dichtestem Nebel. In Bad Ischl reißt es auf und es herrscht strahlender Sonnenschein!

Wir erreichen Bad Goisern und nach einiger Suche sind wir am Parkplatz in der Ramsau angelangt. Vor uns thront das Ramsaugebirge. Wir starten um 09:10 Uhr und gehen bergwärts durch den Wald – unser erstes Ziel ist die Tiefe Scharte (1477 m). Bis zur Tiefen Scharte sind wir im Schatten – am Ende, rauf zur Scharte, wird es sehr steil. Um 10:40 Uhr erreichen wir die Scharte – endlich in der Sonne.

Nach einer kurzen Pause wandern wir weiter, passieren den Brenntenkogel und nach einer anstrengenden Gegensteigung erreichen wir um 11:50 Uhr den Niederen Kalmberg(1827 m). Wir sind ganz alleine am Gipfel und machen dort Pause. Eine Traumhafte Sicht nach allen Seiten – Dachstein, Gosaukamm, Glocknergebiet, Tennengebirge Postalm, Katergebirge, Höllengebirge, Totes Gebirge sowie die Ausseer Gegend liegt vor uns. Nach einer Stärkung wandern wir weiter – es geht nochmals Abwärts und wieder rauf zum Hohen Kalmberg (12:43 Uhr) – dort sind sehr viele Leute – wir verweilen nur kurz, da uns die Goisererhütte bereits lockt – nach einer halben Stunde sind wir dort – es herrscht Hochbetrieb.

Wir trinken eine Erfrischung (grauslicher Apfelsaft) und beginnen sehr flott den Abstieg – ein wirklich schöner Weg – nach einer Stunde sind wir wieder unten beim Auto (14:47 Uhr).
Beim Heimfahren kehren wir noch beim Hoisn ein – am Traunsee ist es nicht mehr so schön wie in Goisern – daheim war den ganzen Tag Nebel! Fotos von dieser tollen Tour gibts hier.

Von Weißenbach zum Hochleckenhaus

Mittwoch, den 26. Oktober 2005








Bereits zum zeiten mal geht es am 25.10.2006 wieder zum Hüttenabschluß am Hochleckenhaus. Beim Aufstieg waren diesmal Martin & Sandra mit dabei. Oben stießen wir dann zu den restlichen Freunden, die über den Normalweg zur Hütte aufgestiegen sind.

Wir starteten am späten Vormittag bei bewölktem Wetter in Weißenbach am Attersee. Rasch gings aufwärts in Richtung Schoberstein, bei dem wir eine kurze Rast einlegen – es wurde zunehmend bewölkter. Über den Mahdlgupf und den Dachsteinblick (wo der Wind schon recht kalt blies) gingen wir weiter zur Brennerin. Dort machten wir eine etwas längere Pause und verzehrten unsere Jause. In der Ferne war das Hochleckenhaus schon auszumachen aber es war dann doch noch ein ganz schöner Hatscher mit zwei längeren Zwischensteigungen. Auf jeden Fall kamen wir etwa 1,5 h vor den anderen an – die von der Taferlklause weg gingen.
Am Abend wars dann noch recht lustig und flüssig(so wie jedes Jahr) – es waren einige bekannte Gesichter anwesend. Am nächsten Tag stiegen wir nach dem Frühstück gegen 10:00 Uhr ab zur Taferlklause. Hier die Fotos von der Tour.

Sparber (1502 m)

Samstag, den 22. Oktober 2005








Klaus, Stefan & ich starten am 22.10.2006 um 12:30 bei strahlenden Sonnenschein beim Kleefelderhof in Strobl am Wolfgangsee. Zuerst geht es durch den Wald – der Weg kürzt die Serpentinen der Forststraße ab – es ist sehr herbstlich. Nach einiger Zeit lichtet sich der Wald und wir erreichen die Dürntalalm – wir überqueren sie und kommen wieder in den Wald – der in einen sehr urigen(unbewirtschafteten) Zustand ist.

Es geht weiter leicht bergwärts – dann kommt eine kleine Ebene – wir gehen rund um den Gipfel – der Weg wird dann etwas schwieriger und ausgesetzter – teilweise gehts recht steil runter. Kurz vorm Gipfel kommen die ersten Leitern, die unserer Meinung nach nicht notwendig wären – es geht entlang eines versicherten Steig etwas abwärts und wir erreichen den schwierigsten Teil des Weges – es wird etwas steiler und der Weg ist felsendurchsetzt. Kurz vorm Gipfel kommt noch eine längere Leiter und nach 1,5 h (mit längerer Pause) erreichen wir den Gipfel.

Oben ist es fast nicht windig und die Sonne lacht – wir verweilen etwa 45 Minuten am Gipfel und genießen die tollen Ausblicke (vor allem auf den Rinnkogel, Rettenkogel und Schafberg – die heuer schon Ziele von Touren waren). Der Abstieg erfolgt über denselben Weg und nach einer Stunde erreichen wir wieder den Kleefelderhof wo wir uns noch genüsslich ein Weizen gönnten. Fotos von dieser tollen Tour gibts hier.

Rettenkogel (1780 m)

Donnerstag, den 20. Oktober 2005








Am 19.10.2005 starten Martin, Sandra & ich beim Gasthaus Wacht um den Rettenkogel zu besteigen. Bei klirrender Kälte wandern wir durch das Tal zur Sonntagskaralm, wo uns bereits die ersten Sonnenstrahlen erwarten. Weiter ging es steil bergwärts in Richtung Rettenkogel – unterhalb des Gipfel wird es dann recht felsig und man muss ein wenig kraxeln. Oben bot sich uns ein traumhaftes Panorama zum Dachstein. Von der geplanten Route, über den Bergewerkskogel, ließen wir ab und so stiegen wir über die Aufstiegsroute zum Ausgangspunkt ab. Eine lange aber sehr lohnenswerte Tour. Hier gibts Fotos davon.