Hochleckenhaus (1574 m) – Saisonabschluß

Nebelmeer Gruppe Karl der Wirt Wie in den Jahren zuvor (2004, 2005, 2006) erstiegen wir auch heuer wieder den Hochlecken um oben im Hochleckenhaus zu übernachten und den Saisonschluss zu feiern. Der Heurige Aufstieg war vergleichsweise ganz anders als in den Jahren zuvor da schon jede Menge Schnee liegt. Natürlich war der Hüttenabend wie jedes Jahr ein gelungenes Ereignis. Hier die FotosLink-Image.

Nach beträchtlichen Planungs-/Entscheidungsschwierigkeiten fanden sich am 25.10.2007 doch drei Klein-Gruppen ein um die Wanderung durchzuführen. Gruppe 1 (Katrin, Betti, Babsi & ich) startet um kurz vor 15:00 Uhr bei der bereits tief verschneiten Taferlklause. Vom Beginn an tiefster Winter. Gott sei Dank ist schon vorgespurt, denn ohne Spur würden wir wohl um etliches länger brauchen bzw. wäre es fraglich gewesen ob wir überhaupt rauf gekommen wären.

Im Aurachkar

Hochleckenhausviel Schnee am Hochlecken Im oberen Teil, ab der Schotterriese, ging es dann sehr direkt & steil bergwärts. Noch immer marschieren wir im dichten Nebel. Beim Jausenstein sahen wir dann erstmals die Sonne durch blinzeln. Natürlich beflügelte das unser Tempo und so waren wir nach kurzer Zeit über dem Nebelmeer – traumhaft. Oben war es dann recht windig und so ging es flotten Schrittes zum Stützpunkt Hochleckenhaus, welches wir nach knapp 2 h erreichten. Vorm Haus konnten wir noch einige Sonnenminuten genießen bevor diese unterging.

Thommy und Babsi

Kaiserschmarren Zirbn Einige Zeit nach uns kamen dann auch die Gruppe 2 (Stefan, Andi, Loidi, Karli & Thomas) sowie die aufgeschlossene Gruppe 3 (Koidl) in der Hütte an. Wie jedes Jahr gestaltete sich auch dieses Jahr der Abend recht feucht, fröhlich & lustig. Aufgrund der angespannten Wetterlage gab es dieses Jahr keine Livemusik was aber der Stimmung nicht schadete. Auf das “traditionelle” Eierbier wurde dieses Jahr verzichtet aber dafür wurde adäquater Ersatz gefunden ;) Eine Besonderheit dieses Jahr war auch, dass ein “Krawattenabschneider” dabei war der unseren Berggott Andi “entmannte”. Aus sicherer Quelle hab ich erfahren dass das grüne Schmuckstück aber genäht werden soll.

Rotwein mit Ei

Traunstein Krawattenschändung Der nächste Tag war dann, wie jedes Jahr, geprägt von den Eskapaden des Vorabends. Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir schließlich gegen 10 Uhr den Abstieg im Schnee. Karli (wer sonst?) hatte ein Mini Schlauchboot mit um damit runter zu fahren. Wie erwartet hat es nicht gscheit funktioniert. Pünktlich zu Mittag waren wir dann alle wieder daheim und haben (wahrscheinlich) alle einen eher komoten Nachmittag verlebt.

2 Reaktionen zu “Hochleckenhaus (1574 m) – Saisonabschluß”

  1. Berggott

    Mein Nachmittagsprogramm hat nach einem 2stündigen Schlaferl auf da Soff schließlich mit einer Wanderung nach Galizien zum steirischen Herbst geendet.
    Kann ma wer Nadel und Faden borgen???
    ;-)

    Lg. Andi

  2. klausi

    Oiso de Büdl san a wahnsinn!
    Voi da Traum midn Schnee!
    Bin stoiz auf eich, scheicha dats jo goa nix!

    Glg Klausi ;-)

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