Hochleckenkogel (1691 m)
Sonntag, den 26. Oktober 2008
Auch heuer war ich wieder am Hochleckenhaus, am Nationalfeiertag 25/26 Oktober, zum Hütten-Abschluss. Diesmal in etwas kleinerer Runde als sonst. Der Aufstieg erfolgte über die Taferlklause, mit einem Abstecher zum Cache "Secret paths to hell II – Nadelspitzen", den ich leider nicht finden konnte. Beim Aufstieg hab ich dann noch etliche Bekannte getroffen. Der Abend war, wie jedes Jahr, etwas stärker aber sehr lustig. Am Nächsten Tag stiegen wir dann vormittags, über den Hochleckenkogel ab. Nächstes Jahr bin i wieder dabei
Hier die Fotos
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Heute,24.10.2008, after work, noch eine Tour aufs Steineck gemacht. Vom Parkplatz nachm "Dürnberg-Bauer" zuerst auf der Forststraße zu den Schrattenau Hütten und dann über einen mit Steinmännern markierten Jagasteig zum Gipfel des Steineck. Unten dichter Nebel – oben strahlender Sonnenschein – Herz was willst Du mehr. Nach einer Genuß-Pause und der Hebung des dort deponierten
Heute, 18.10.2008, ging es in vertrauter Gruppe an die Überschreitung des Hohen Sarstein, von der ersten Pötschenkehre nach Obertraun und mit der ÖBB retour. Mit dabei waren Roswitha, Margit, Margit, Hannes, Eugen, Wilfried, Hannes, Klaus, Harry, Thomas & ich und natürlich (wie konnte ich das vergessen – sorry) MARKUS. Wie erwartet wars wieder Spitze, sowohl die Wanderung als auch die durchgeführte Zirbenverkostung
Wie schon im Vorjahr ging es auch heuer wieder auf Firmen-Bergtour. Leider tut sich bei den Touren ein beträchtlicher Schwund auf – mit dabei waren Andreas, Hansi, Martin (Bruder von Andreas) & ich. Ursprünglich war ja die Überschreitung der Hohen Schrott geplant aber aufgrund der Länge änderten wir die Tour und stiegen über den Franz Scheckenberger Steig auf die Bischofsmütze und in der Folge zum Brunnkogel auf. Der Abstieg erfolgte übers Hochleckenhaus & die Taferlklause. Hier die
Heute, 05.10.2008, waren Margit, Hannes, Wilfried, Martin und ich am Erlakogel. Es war eine recht abwechslungsreiche Tour – einerseits unten wunderbares, herbstliches Altweibersommer-Wetter und andererseits ab 1200 m Höhe eine märchenhafte, fast kitschige, Winterlandschaft. Wir waren die ersten am Gipfel und hatten längere Zeit das tolle Panorama für uns. Hier die