Bleckwand (1516 m)
Am letzten Samstag, 25.04.2009, war ich mit Bergfex Harry & Martin auf der Bleckwand. Das Fazit diesmal vorweg – es war einfach einmalig. Die Kombination aus Schnee, Sonne, sattes Grün & See ist einfach ein Traum. Mit zunehmender Aussicht hatten wir einfach eine fantastische Sicht
Zuletzt war ich übrigens vor über 20 (!) Jahren auf der Bleckwand – damals im Rahmen eines Ministrantenlager in Strobl. Hier die Fotos
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Treffpunkt 08:00 Uhr in Steyrermühl. Von da an gings zu Dritt in Martins Golf in Richtung Wolfgangsee. Bereits hier zeichnete sich der 1A Berg-Tag ab. Der Parkplatz am kleinen Sonnstein war, wie erwartet, natürlich auch schon voll voll. Nach gut einer Stunde Anreise erreichten wir schließlich unser Tagesziel Strobl am Wolfgangsee. Geparkt haben wir bei der Talstation der Sommerrodelbahn.
Bereits hier ein erster Blick auf unser Ziel, welches relativ unscheinbar (ein langer Rücken) und sehr nahe wirkend vor uns liegt. Der erste Teil der Tour ging noch auf der Straße, vorbei am Leitnerbauer. Danach, unspektakulär, auf einer Forststraße in Richtung Bergstation der Sommerrodelbahn. Auch im Anschluss ging es noch auf der Forststraße bergwärts um dann abschließend über einen etwas steileren Steig zur malerischen Bleckwandalm zu kommen.
Diese haben wir nach einer Fotopause rechts liegen gelassen und sind dann über einen Rücken in Richtung Bleckwandhütte aufgestiegen. Hunderte Schneerosen säumten hier unseren Weg. Im oberen Bereich kamen wir dann erneut auf eine ganz neue & sehr hässliche Forststraße. Der Bagger war noch vor Ort. Auch der Schnee war von da an ständiger Begleiter und so konnten wir die Markierungen nicht immer schlüssig ausmachen.
Schließlich fanden wir über einen Wandl der Forststraße doch noch den Weg. Dank des Schnees kamen wir einfach rauf um dann permanent über Schnee zur Bleckwandhütte zu kommen. Die Hütte ist spitze gelegen – die Aussicht zum gegenüber liegenden Schafberg spitze. Nach einer Jausenpause erfolgte dann der finale Aufschwung (ca. 200 HM) über ein großes Schneefeld. Hier hätte man noch super mit Schi abfahren können. Oben verflacht sich dann der Hang in einen Rücken der bereits ausapert.
Die letzten Meter zum Gipfel genießen wir bei den besonderen Ausblicken dann ausgiebigst. Eine Besonderheit am Gipfel ist das Ofenloch, ein Felsloch welches einen super Blick auf den Wolfgangsee zeigt. Danach waren es nur noch ein paar Meter zum Gipfelkreuz der Bleckwand. Hier machten wir dann mal eine Stunde Pause, genossen Jause, Gipfelbier und die phänomenale Aussicht. Erst heute hab ich auf der Karte entdeckt dass wir gar nicht am höchsten Punkt waren – dieser liegt weiter südlich – aber auch egal müss ma halt nochmal rauf.
Jeder schöne Moment hat einmal ein Ende uns so stiegen wir wieder über den Aufstiegsweg ab. So mancher hatte dabei seine liebe Mühe mit tiefen Schneelöchern. In Summe ging es aber, vor allem dank des Schnees, sehr rasch uns so waren wir um kurz vor 14 Uhr wieder beim Ausgangspunkt. Die finale Einkehr im Weberhäusl wurde leider nichts, da dieses noch zu hatte. Auch das Gasthaus Wacht wollte um 14:01 partout keine Mittagsspeisen verkaufen und so ging’s ab nach Altmünster zum Reschenwirt wo wir noch fürstlich dinierten. Eine wirklich spitzte Tour die ich allen nur wärmstens empfehlen kann.
Am 4. Mai 2009 um 13:37 Uhr
ministrantenlager?
))
des wird ja a gaudi, wenn du und da gerhard maria wagner gemeinsame 4 tage bei da saunatour gehen…da könnz dann “gemeinsame erfahrungen” austauschen…(in dir steckt ein guter christ)
~~
Hauptsach bled daherreden/-schreiben – vergeud Du lieber Deine Zeit mit “Übers heiraten nachdenken”
Am 5. Mai 2009 um 07:06 Uhr
…kann i davon ausgehen, dass du und da gerhard maria ois ministranten dabei sads???