Nordalpenweg 2009 – Tag 4 – Scheiblingkirchen – Raach am Hochgebirge

2009_Nordalpenweg_219 Der dritte (Wander-)Tag unserer Nordalpenweg-Tour, 14.06.2009, führt uns schon zeitig von Scheiblingkirchen weg da es wieder eine lange Tour werden sollte. Aber diesmal kam es anders als wir dachten – unser ursprüngliches Tagesziel, der Semmering, fiel der Hitze & der Gemütlichkeit zum Opfer :-) Hier die Fotos.

Am Morgen ist es noch angenehm kühl und bereits kurz nach Scheiblingkirchen passieren wir die S6 und wandern bergauf im Wald um dann an über einen richtigen Wiesenweg (man sah praktisch keinen Weg) ins kleine Örtchen Kirchau zu gelangen. Dort war für Andi und Robert wieder mal schmieren angesagt. An unserem Gang merkte man schon dass wir ein paar Tage unterwegs sind.

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Weiter ging es über Straßen in den Talort Haßbach – diesen ließen wir links liegen und wanderten dann wieder in Wald (ab hier ohne GPS Track) bergwärts. Die Markierungen sind in diesem Bereich eher spärlich aber der Weg ist zu finden. Einige Zeit geht es über waldige Hügel – man möchte meinen man ist im Hausruck-Gebiet unterwegs.

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Bei einer großen Eiche gibt’s dann die erste Jausen (und erneute Schmier-)pause. Andi machte beim Wasser-Schnorren Bekanntschaft mit 3 netten Hofhunden ;-) Nachdem wir die Ortschaft Ödenberg passierten begann dann ein Straßenhatscher immer am Bergkamm entlang bis zur Ramshöhe. Die Ramshöhe ist eine Art Pass – hier kreuzen sich fünf Straßen. Das eigentliche Highlight hier ist aber der Gasthof – ein Riesen-Gasthof mit guter Küche der am Vatertag sehr gut besucht war. Andi und ich kehrten ein (Rindfleisch in Essig und Öl) – Robert wählte für seine (Schmier-)Pause das Wäldchen nebenan.

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Nach dem Essen marschierten wir dann weiter in Richtung Tagesziel – bereits in Wirtshaus diskutierten Andi und ich die Änderung der Tagesroute auf eine Kürzere. Robert hatte auch nix dagegen und so marschierten wir noch weitere 3,5 km in der prallen Sonne in das schöne Örtchen Raach am Hochgebirge. Dort wählten wir gleich das erste Haus am Platz – den Gasthof Diewald. Eine gute Wahl wie sich herausstellte.

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Nach der obligaten Kultivierung ging’s gleich mal ab in den Gastgarten und das erste mal on Tour gab es einen recht gemütlichen Wirtshaus-Teil. So verbrachten wir 3 komode Stunden. Den ursprünglichen Plan am nächsten Tag über den Tratenkogel nach Mürzzuschlag zu wandern ließen wir fallen. Es sollte am nächsten Tag via Maria Schutz zum Semmering gehen und dann mit dem Zug direkt heim.

Elevation Profile
GPS Track der Tour

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