Archiv des Tags ‘Höllengebirge’

Dachsteinblick (1559 m) vom Weißenbachtal

Sonntag, den 22. April 2007

Am 22.04.2007 ging es auf eine Tour auf den Dachsteinblick im Höllengebirge. Der Aufstieg war diesmal etwas besonderes, denn er erfolgte nicht auf den bekannten markierten Wegen sondern aus dem Weißenbachtal auf einem unmarkierten Jägersteig. Eine Tour bei der Orientierungssinn gefragt war ;-) . Hier die Fotos von der Tour.

(weiterlesen…)

Hochleckenhaus (1574 m)

Sonntag, den 1. April 2007








Am 01.04.2007 gings gemeinsam mit Stefan zum Hütten-Opening aufs Hochleckenhaus. Wir starteten gegen 08:40 bei der Taferlklause und gingen den bekannten Weg durchs Aurachkar, in dem noch einiges am Schnee lag. Gott sei Dank war es nicht allzu hart und eine Spur war vorhanden. Nach 1,5 Stunden Aufstieg fanden wir oben eine Menge Leute in geselliger Runde vor. Nach einer Rast wollten wir dann absteigen, trafen aber an der Bar noch Sabine & Rupert. Unser Abstieg verzögerte sich um eine Stunde und 2/8 Zweigelt (Danke an Franz den Wirt ;-) )

Der Abstieg war wie erwartet recht weich & sulzig. Aus diesem Grund waren wir auch recht flott. Hier die Fotos zur Tour.

Über die Brennerin (1602 m) nach Weißenbach

Freitag, den 8. Dezember 2006








Am Maria Empfängnis Feiertag, dem 08.12.2006, machten Reinhard und ich eine Rundtour im Höllengebirge. Es ging von Forstamt über den Brennerriesensteig auf das Höllengebirgs-Plateau. Dann über Brennerin (1602 m), Dachsteinblick (1559 m), Mahdlgupf (1261 m), Schoberstein (1037 m) nach Weißenbach am Attersee. Im Anschluss wanderten wir über den Nikoloweg entlang des Attersees zurück zum Ausgangspunkt.

Beim Start herrschte noch dichter Nebel, doch bereits nach wenigen Höhenmetern lichtete sich dieser, sodass wir am Plateau strahlenden Sonnenschein & gute Fernsicht genießen konnten. Weiters herrschte wärend der ganzen Zeit am Plateau ein zünftiger Föhnsturm. Eine super “Wandertour” für einen 8. Dezember !! Hier gibt sein paar Fotos von der Tour.

Hochleckenhaus – Brunnkogel

Donnerstag, den 26. Oktober 2006








Wie mittlerweile jedes Jahr gings auch heuer wieder zum Hüttenabschluß aufs Hochleckenhaus. Einige von uns nahmen sich den Tag frei und gingen von Weißenbach. Die Meisten jedoch nahmen die bekannte Variante von der Taferlklause. Der Aufstieg zum Haus erfolgte in 80 Minuten. Oben wurde es dann zu späterer Stunde recht lustig & feucht fröhlich. Der Wirt Karl reizte seine Musikanlage bis in die frühen Morgenstunden aus ;-) Am nächsten Tag waren dann alle ziemlich geschlaucht – Wolfgang & ich machten noch einen Abstecher zum Brunnkogel danach gabs Frühstück und wir stiegen flott ab. Beim Abstieg kamen uns Menschenmassen entgegen – wer die Einsamkeit sucht ist am Hochlecken falsch. Hier ein paar Fotos.

Hochleckenkogel-Brunnkogel-Hochleckenhaus

Montag, den 14. November 2005








Ich starte am 13.11.2005 um 08:30 Uhr bei dichten Nebel bei der Taferlklause – es sind schon ganz schön viele Autos da. Ich wandere den bekannten Weg im Nebel hoch – eigentlich wollte ich ja über einen Jägersteig direkt auf den Brunnkogel gehen aber da ich den Weg nicht genau kenne nehme ich den üblichen Weg. Kurz vor der Schotterriese beginnt sich der Nebel zu lichten – ich durchbreche den Nebel und über mir ist blauer Himmel – in der Ferne ragt der Traunstein aus dem Nebelmeer. Ich wandere weiter zügig hoch und überhole einige Wanderer.

Bei der Kreuzung Hochleckenkogel Hochleckenhaus gehe ich diesmal links zum Hochleckenkogel – je näher ich dem Gipfel komme desto näher kommt auch die Sonne und der Schatten weicht – oben am Gipfel (10:00 Uhr) habe ich schönstes Wetter und sehe in der Nähe bereits das große Kreuz des Brunnkogel – ich steige etwas ab und wieder auf zum Brunnkogel den ich um 10:30 erreiche.

Es sind kaum Menschen oben – ein einmaliges Panorama bietet sich in Richtung Traunsee. Ich mache eine 15minütige Jausen- und Fotopause und wandere dann wieder ab in Richtung Hochleckenhaus – ein recht einfacher Weg durch die Latschen. Um ca. 12 Uhr erreiche ich das Hochleckenhaus, vor dem sich viele Leute in der Sonne tummeln, ich lasse es jedoch rechts liegen und steige den bekannten Weg ab – die Höhe der Nebeldecke hat sich nicht verändert – viele Leute kommen noch rauf. Um ca. 12:35 Uhr bin ich wieder beim Auto. Es war wieder mal eine sehr lohnenswerte Wanderung und eine Flucht aus dem Nebel. Fotos von der Tour gibts hier.